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Der Gemeindekirchenrat fuhr zur Rüste

Aus dem Pfarrbereich Massen waren wieder Älteste auf Klausur und haben sich im Kloster Marienstern in Mühlberg/Elbe miteinander und mit den Gemeindekirchenratswahlen beschäftigt.

Miteinander unterwegs in einem immer noch als „neu“ empfundenen Pfarrbereich waren die Ältesten auch, als sie zehn 100er Nägel auf einem Nagelkopf balancieren sollten (es gab eine Lösung!) und als sie in großer Runde sehr behutsam mit Luftballons vor dem Bauch und hinter dem Rücken durch die langen Klostergänge und treppab und treppauf liefen. Das war ein großer Spaß! Genauso wie das gemütliche Sitzen und Erzählen nach getaner Arbeit.

Die Rückschau auf die vergangenen 5 Jahre Gemeindekirchenrat brachte verschiedene erhaltenswerte Dinge zutage wie Wünsche, die umsetzbar sind.

Pater Alois Andelfinger leitete eine „Bibel-Arbeit“ und ließ uns die Geschichte von der Sturmstillung ordnen und wies auf das Hören hin, das für den Glauben eine Voraussetzung ist. Hören ist bedeutsamer als das Sehen, das bei Petrus angesichts riesiger Wellen große Angst auslöst. Macht uns nicht manchmal der Blick auf Zahlen auch Angst? -

Die im Herbst anstehenden Wahlen wurden gut vorbesprochen – es bleibt in allen Orten eine Aufgabe, Kandidatinnen und Kandidaten anzusprechen und zu ermutigen, im Gemeindekirchenrat mit zu arbeiten. Die Termine und Abläufe sowie etliche Details wurden schon geregelt. 

Ermutigt gingen die Ältesten am Samstag Nachmittag auseinander, aber nicht ohne einen nächsten Termin im Kloster zu verabreden: Vom 10. bis 11.01.2020 werden wir mit neuem Thema im Kloster Mühlberg zur Klausur sein.

Kerstin Höpner-Miech
Pfarrerin

Letzte Änderung am: 22.11.2019